some souvenirs out of my memories

Das Leben meint es im Moment wundervoll mit mir. Ich habe einen grossartigen Job. Einen der mich jeden morgen mit grosser Freude bewegt aufzustehen. Ich bin überaus glückliche Besitzerin eines gemütlichen Zuhause und ich habe die verständnisvollsten, geduldigsten, liebsten und besten Freunde auf dieser Welt. Alles läuft wunderbar. Und ich geniesse und schätze es jeden Tag. Ich atme jede Sekunde, Minute und Stunde tief ein. Es geht mir gut, ich bin glücklich. Das zu sagen, ist in der heutigen Welt nicht mehr so einfach. Man könnte meinen, wir Menschen seien dauernd am meckern. Immer will man mehr. Nie ist etwas genug. So lehne ich mich heute zurück und geniesse einmal mehr, was ich habe. Ein schönes Leben.

Ich liebe die Stadt, die Welt, die Freiheit. Aufgewachsen bin ich trotzdem ganz einfach und bescheiden auf dem guten, alten Lande. Neben Bauernhöfen, Miststöcken inmitten von Gemuuuhhe von Kühen, welche mitten in der Nacht ein Kalb gebaren und Kirchengeläute, welches mich vor jeglichem sonntäglichen Ausschlafen bewahrte. Von dort komm’ ich her. Und auch wenn ich mich dort längst nicht mehr zu Hause fühle, gehört es irgendwie zu mir. Der Ort, wo alles begann. Damals.

 

Und da gibt es diese Wochenenden, die man einfach mal zu Hause verbringen muss. Schlafen, lesen, Musik hören, schlafen, schreiben, schlafen und den leckersten Tee, den man von einem lieben Menschen geschenkt bekommen hat, trinken.

vor de ouge, blicke e momänt, aafang & änd, wo du uftoucht bisch, wie us em nüt, isch me so wie vorhär, isch es schwär, oder ömu schwerer gsi, nöii schueh auti schtrass.

if you love someone, let them be free

los, los, los emau
los mau, wie das schtill isch
we du & I zäme si
los, los, los emau
los mau wie das schtill isch
s isch doch genau üsi melodie
i dere wäut wo aues luut schrill isch
da bin I froh ghör I wenigschtens di
i dere wäut wo aues luut schrill isch
da los I hueregärn uf di

b. hueber

Wir. Basel. Zeitlos.

Erfrischend. Prickelnd. Fruchtig. BOIRE.